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ÜBER UNS

Yolda – Unterwegs zwischen der Schweiz und der Türkei ist ein Kulturprojekt des Vereins Yolda – Unterwegs, das in der Türkei und der Schweiz gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen realisiert wird.

VEREIN YOLDA - UNTERWEGS

Der Verein Yolda – Unterwegs ist ein in Basel, Schweiz, domizilierter Verein.

Der Verein bezweckt die Realisierung von Kulturprojekten – Ausstellungen, Publikation – Veranstaltungen in den Bereichen Kultur und Gesellschaft mit dem Schwerpunkt transkultureller Themen.

 

Contact:
Verein Yolda – Unterwegs
c/o Gaby Fierz
Alemannengasse 93
4058 Basel
Schweiz
info@yoldayolda.com
+41 79 341 47 70z

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GABY FIERZ

Gaby Fierz, lic.phil, ist Kuratorin und Ethnologin. 

Nach einer Tätigkeit in den entwicklungspolitischen Organisationen Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung und Erklärung von Bern, engagierte sie sich kulturpolitisch als Mitarbeiterin der Abteilung Kulturvermittlung bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Von Dezember 2000 bis April 2016 leitete sie am Museum der Kulturen Basel die Abteilung Bildung & Vermittlung. Heute ist sie als freischaffende Kuratorin, Kulturvermittlerin und Dozentin tätig.

Als Stipendiatin der Landis & Gyr Stiftung forschte sie von Juli bis Dezember 2014 über transnationale Identitäten und führte Interviews mit ursprünglich aus der Türkei stammenden Personen, die regelmässig zwischen der Türkei und der Schweiz pendeln oder in die Türkei zurückgekehrt sind. Die Ergebnisse ihrer Arbeit zeigt sie in der Installation Yolda, einem mobilen Kiosk, der 2016 an verschiedenen Orten in der Türkei und der Schweiz zu sehen ist. 

YOLDA PROJEKT

Das Projekt Yolda geht den Fragen nach, wie Menschen, die in verschiedenen Kulturen zu Hause sind, ein neues kulturelles Selbstverständnis schaffen. In den Videoporträts erzählen vier Frauen, fünf Männer und ein Ehepaar von ihrem Leben in unterschiedlichen Welten. Mehr über die Personen und über die Forschung der Ethnologin Gaby Fierz in der Türkei erfahren Sie im Magazin Yolda.
Der Kiosk Yolda tourt 2016 in der Türkei und der Schweiz.

Tülay Kula

„Kreativ bin ich in Istanbul – alles, was mit Administration zu hat, mache ich in der Schweiz.“

Tülay Kula ist in Basel geboren und in Oberwil aufgewachsen, wo sie die Schulen besuchte und das Wirtschaftsgymnasium abschloss. Sie besuchte in Basel an der Schule für Gestaltung den Vorkurs und studierte danach Fashion Design in Zürich. Bereits während des Studiums begann sie, in einer Mode-Agentur zu arbeiten. 2009 gründete sie ihr eigenes Label Yoshiki und ist seit Juli 2014 selbständige Unternehmerin. Sie reist fast monatlich zwischen der Schweiz und Istanbul hin und her, begleitet die Produktion ihrer Kleider, des Schmucks und der Ledertaschen intensiv vor Ort und braucht Istanbul als Ort der Inspiration.

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Genç Osman Yavaş

„Das Rösslein Hü fährt durch die Welt, der Räuber Hotzeplotz, die rote Zora oder die kleine Hexe – alle diese schönen Bücher hätte ich in der Türkei nicht gehabt.“

Genç Osman Yavaş ist in der Schweiz geboren, wuchs bis zum Kindergartenalter bei einer Tante in Istanbul auf, ging in Windisch in den Kindergarten, die Primar- und Realschule, kehrte als 17-jähriger nach Istanbul zurück, wo er dir Anadolu Lisesi besuchte. Er begann eine Karriere als Musiker, tourte mit seiner Band in der ganzen Türkei und baute sich zugleich eine Existenz als Übersetzer auf. Heute übersetzt er vor allem Kinderbücher und hat vor kurzem sein erstes eigenes Buch veröffentlicht. Mit seiner Band gibt er regelmässig Konzerte in Istanbul.

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İsmihan Topaç

„Ich lese jeden Tag den Tages-Anzeiger und telefoniere jeden Abend mit meinen Freunden in der Schweiz.“

Ismihan Topaç ist 1970 in Grabs, Kanton St.Gallen, geboren, in Flawil in aufgewachsen und zur Schule gegangen. Als 1986 der Vater beschloss, nach Istanbul zurück zukehren, ging sie mit und besuchte in Istanbul das Anadolu Lisesi für Deutschsprachige. Nachdem sie das Lise abgeschlossen hatte, kehrte sie zu ihrem Bruder nach Flawil zurück und nahm einen Job in einer Boutique an, zog später nach Zürich und arbeitete als Bankangestellte. Sie liess sich einbürgern und nahm aktiv am politischen und gesellschaftlichen Leben teil.

Allmählich und unter anderen auch aufgrund von Diskriminierungserfahrungen im Berufsleben, reifte der Entscheid, in die Türkei auszuwandern. Seit 2013 lebt sie in Izmir und führt einen Kosmetiksalon.

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Atilay İleri

„Heimatgefühl hat mit dem Staat, in dem man wohnt, überhaupt nichts zu tun. Ich fühle mich hier genauso in meiner Heimat, wie wenn ich nach Hedingen gehe, wo ich Bürger bin und am längsten gelebt habe. Aber in Zug auch, wo ich die ersten vier Jahre verbrachte. Man hat nicht nur eine Heimat, sondern man hat mehrere Heimaten. Meine neueste Heimat ist hier in Ephesus.“

Atilay Ileri ist 1942 Balıkesir geboren, aufgewachsen und in die Schule gegangen. Er erinnert sich gerne an die Zeit auf dem Lande bei der Wassermühle des Grossvaters, wo er als Kind die Sommermonate verbracht hatte. Am 14. August 1964 reiste er mit dem Orientexpress von Istanbul in die Schweiz, fand eine Stelle in der Verzinkerei Zug, wo er als Hilfsarbeiter in der Montageabteilung die ersten Adora-Waschmaschinen montierte. Von 1966 bis 1971 studierte er Jurisprudenz an der Universität Zürich. Sein Leben verdiente er weiterhin mit Hilfsarbeiten. Nach dem Auditorium am Bezirksgericht Zürich schrieb er seine Doktorarbeit und absolvierte 1974 bis 1975 seinen Militärdienst in der Türkei, wo er an der Militärakademie als Jus-Dozent lehrte. Zurück in der Schweiz – es war die Zeit der Erdölkrise und der Rezession - fand er keine Stelle. Die Fremdenpolizei wollte ihn ausschaffen. Die Professorenstelle, die ihm an der Universität in Ankara angeboten wurde, lehnte er aus politischen Gründen ab. Dank Beziehungen fand er eine Stelle im Anwaltsbüro von Moritz Leuenberger und spezialisierte sich auf Haftpflichtrecht und vertrat die Interessen ausländischer Arbeitnehmer_innen. 1978 gründete er zusammen mit Res Strehle die Patientenstelle, machte von 1977-1984 die Sendung für die Türk_innen am Schweizer Radio und gründete zu Beginn der 1980er Jahre den türkischen Solidaritätsverein. Aufgrund seines Engagements wurde er in die Eidgenössische Kommission für Ausländerfragen berufen. 1982 erhielt er das Schweizer Bürgerrecht und machte 1984 die Anwaltsprüfung. Immer wieder hielt er auch Ausschau nach Alternativen und plante mit einem Freund die Lancierung einer Dönerkette. Ein Projekt, das dann nicht zustande kam. 1989 trennte er sich vom Büro Leuenberger und gründete mit zwei Kolleg_innen eine neue Anwaltskanzlei, baute seine Spezialisierung auf Patientenrechte aus und eröffnete 1994 seine eigene Praxis. Mitte der 1990er Jahre stiess er zusammen mit seinem Bruder, mit dem er eine Marmorfabrik bauen wollte, auf ein Stück Land in Selçuk, kaufte es u.a. weil es ihn an seine Kindheit erinnert. Er begann mit der Olivenölproduktion, für die er ausgezeichnet wurde. Es kaufte mehr Land dazu, u.a. auch für die Rekonstruktion des Artemistempels – ein weiteres der vielen Projekte von Atilay Ileri.

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Memet Şahin

„Es gibt eine wachsende Opposition in der Türkei – Gezi war ein Zeichen für die Zukunft. Deshalb kann ich mir vorstellen, wieder in der Türkei zu leben.“

Memet Şahin ist 1960 in Malatya geboren, aufgewachsen und in die Schule gegangen und machte 1978 Matur. Bereits während der Schulzeit betätigte er sich politisch. Nach einem gewalttätigen Überfall veranlasste seine Mutter die Ausreise und schickte ihn zu seinem Onkel nach Berlin. Vergeblich versuchte er, in Deutschland zu studieren – fehlende Aufenthaltsbewilligung und finanzielle Mittel waren die grössten Hindernisse. Er begann zu arbeiten, war weiterhin politisch aktiv und verhalf Unzähligen, die nach dem Putsch bedroht waren, zur Flucht nach Deutschland und später dann in die Schweiz. Seit 1982 lebt er zusammen mit seiner Frau Kadriye und den beiden Kindern in der Schweiz, arbeitet als Poststellenleiter in Birsfelden und setzt sich für ein besseres Verstehen von Einheimischen und Nicht-Einheimischen ein. 2011 kaufte die Familie ein Ferienhaus in Didim. Hierhin zieht es Memet und Kadriye Şahin nach der Pensionierung. Hier haben sie Gleichgesinnte gefunden und hier lassen sich Zukunftspläne verwirklichen.

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MEHMET YİLDİRİMLİ

„China war die beste Vorbereitung für die Türkei“.

Mehmet Yildirimli ist 1976 in Istanbul geboren und kam als Fünfjähriger in die Schweiz nach Niederwil im Kanton St. Gallen, wo er auch in den Kindergarten und in die Primarschule ging. Die Sekundarschule besuchte er in Gossau und die Kantonsschule in St. Gallen. Schon während der Gymnasialzeit liebte er das Reisen, war viel unterwegs. Mitte der 1990er Jahre beantragte er zusammen mit seiner Schwester den Schweizer Pass. Die Gemeindeversammlung von Oberbüren (zu deren politischen Gemeinde Niederwil gehört) lehnte 1998 seine Einbürgerung ab.

Im selben Jahr begann er sein Studium Kommunikations-Management in Lausanne, verbrachte zwei Semester in Stuttgart und nach dem Master ging er ein halbes Jahr nach Sevilla. Zurück in der Schweiz begann er bei der CIBA Spezialitäten zu arbeiten, erhielt von der Gemeinde Flawil 2006 das Schweizer Bürgerrecht und machte noch eine zusätzliche Ausbildung an der Hochschule der Künste in Basel. Er realisierte 2010 im Rahmen dieser Ausbildung ein Projekt für die Weltausstellung in Shanghai, übernahm die Leitung des Swissnex-Büros in Shanghai und wurde 2013 vom Bund beauftragt den Swiss Business Hub Turkey aufzubauen und lebt seither in Istanbul.

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Müjde Tönbekici

„Die Werte aus der Schweiz habe ich dann als junge Studentin in Izmir ausgelebt. Ich habe mit meinem Freund zusammengelebt. Das war revolutionär und für andere undenkbar!“

Müjde Tönbekici ist im Raum Brugg, Windisch, in Birrfeld aufgewachsen, kehrte als 16-jährige alleine nach Bursa zurück, besuchte das Mädchengymnasium und begann im Herbst 1980 in Izmir mit dem Studium als Ingenieurin für chemische Verfahrensweisen. In diesem Beruf hat sie nie gearbeitet, sondern ist Reiseleiterin, Reiseschriftstellerin und Hotelbesitzerin geworden. Sie hat zusammen mit ihrem Ex-Ehemann, dem streitbaren armenischen Intellektuellen Sevan Nişanyan, die Entwicklung des ehemaligen griechischen Dorfes Şirince in der Nähe von Ephesus zu einem Touristenmagnet nachhaltig geprägt.

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Yasemin Meral

„Ich war die einzige aus einer türkischen Familie, die Rastas und Piercings hatte“.

Yasemin Meral ist 1985 in St. Gallen geboren, aufgewachsen und in die Schule gegangen. Sie besuchte das Gymnasium und begann 2005 das Studium der Psychologie an der Universität Basel. Sie verbrachte praktisch alle Schulferien bei ihren Verwandten in Bursa. An der Universität Basel setzte sie sich vergeblich für ein Erasmus-Jahr an einer türkischen Universität ein. 2013 heiratet sie in der Türkei einen Freund aus der Kindheit und beschliesst, ihre Dissertation in der Türkei fertig zu stellen. Sie lebte von Mai 2014 bis Juni 2015 zusammen mit ihrem Ehemann, der als Polizist seinen Ostdienst absolvierte, in Van und heute wohnt sie mit ihrer Familie in Izmir.

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Nazire und Mehmet Yaşartürk

„Wir sind in der Schweiz erwachsen geworden“

Mehmet Yaşartürk wurde 1956 in Yalıköy, in der Nähe von Vakfıkebir, 60 km westlich von Trabzon geboren, hat dort die Primarschule besucht und später die Mittelschule in Vakfıkebir. Er ist als 17-jähriger von seinem Vater, der seit 1969 in der Schweiz arbeitete, mitgenommen worden nach Möhlin in den Kanton Aargau. Nach zwei Jahren kehrte er zurück in die Türkei und absolvierte den Militärdienst. 1978 erhielt er erneut eine Arbeitsbewilligung vom Kanton Aargau. 1979 folgte ihm seine Ehefrau Nazire Yaşartürk. Bis Mai 2014 lebten sie zusammen mit ihren drei Kindern in der Schweiz, zuerst in Möhlin und danach in Rheinfelden. 2011 wird Mehmet Yaşartürk nach 30-jähriger Anstellung gekündigt. Er beginnt sich, mit dem Gedanken einer Rückkehr in die Türkei zu befassen. Seine Frau Nazire möchte in der Schweiz bleiben. Ende Mai 2014 kehren sie nach Trabzon zurück. Nazire wird je ein halbes Jahr in Rheinfelden bei der Tochter und ein halbes Jahr bei ihrem Ehemann in Trabzon leben.

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Harun Doğan

„Wenn ich zurückdenke, war es sehr mutig von meinem Vater, in die Schweiz zu migrieren. Ich bin sehr froh, denn ohne seinen Mut, gäbe es das alles nicht und ich hätte nie diese Möglichkeiten gehabt.“

Harun Doğan ist 1972 in der Schweiz geboren und lebte bis er zwei Jahre alt war, bei einer Tante in Eskişehir. Danach zogen seine Eltern nach Eschenbach bei Luzern, wo er aufwuchs und die Schulen besuchte. In Luzern machte er eine Lehre als Verkäufer und Support von Elektroteilen. Doch schon sehr früh setzte Harun Doğan seine Ideen um: Sein erstes Geld verdiente er als Elfjähriger mit einer eigenen Schmuckkollektion. Später, als Jugendlicher, war er prägendes Mitglied der Ende 1980er Jahre entstehenden Hip Hop und Street Art Szene in Luzern. Mit 19 machte er sich selbständig und betreibt heute das Rawcut Design Studio in Zürich und in Istanbul – ein Kreativunternehmen, das innovative Projekte in der Kommunikation, der Werbung und im Design realisiert, ist Grafiker, Street Artist und führt zusammen mit einem Freund ein Hotel im Galata-Quartier in Istanbul.

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DER KIOSK – die räumliche Umsetzung

Die Geschichte des Kiosks ist eine transkulturelle Aneignungsgeschichte: Ursprünglich war ein Kiosk, türkisch Köşk ein nach mehreren Seiten geöffneter, freistehender Pavillon in Park- und Palastanlagen des osmanischen Reiches. Mit der Orientschwärmerei und der Nachahmung des asiatisch-orientalischen Stils wurde er zu einem festen Bestandteil der westeuropäischen Parks, Boulevards und der Bahnhöfe. Der Kiosk diente als Verkaufsstelle für Zeitungen und Zeitschriften sowie Getränke.

Der Kiosk ist ein physisch präsenter Thirdspace. Er ist ein Ort des Austauschs und der transnationalen und -kulturellen Kommunikation. Am Kiosk können neben unzähligen anderen Dingen Zeitungen und Zeitschriften in unterschiedlichsten Sprachen aus der ganzen Welt gekauft werden. Hier können Guthaben für die mobile Telefonie und der Zugang zum Internet erstanden werden.

Thirdspace

Homi K. Bhaba hat in The location of culture den Begriff Thirdspace geprägt. Er lehnt sich dabei an Jacques Derrida’s dekonstruktivistischen Ansatz third space of enunciation an, der besagt, dass es eine allgemeine Bedingung der Sprache sei, dass sie eine veränderliche Bedeutung habe und es damit keine fixe Form der Repräsentation gebe. Bhaba überträgt diesen Grundsatz auf die Kultur und setzt einem statischen in sich geschlossenen Kulturbegriff einen dynamischen, sich verändernden und gemischten Kulturbegriff, einen hybriden Kulturbegriff entgegen. Denn das Immer-im-Fluss-Sein der Bedeutungen macht die Berufung auf eine wie immer geartete ursprüngliche Einheit oder Reinheit von Kulturen theoretisch unmöglich.  In der Folge wurde das Konzept des Thirdspace aber auch vermehrt als räumliche Kategorie verwendet und meint insbesondere den Zwischenraum zwischen Kulturen.

Hier wird der Begriff Thirdspace  in Anlehnung an Edward Soja verwendet. Für ihn ist er eine Denkkategorie, die ein "Bewusstsein für die Gleichzeitigkeit und die miteinander verwobene Komplexität des Sozialen, des Historischen und des Räumlichen" aufzuzeigen vermag.

Thirdspace ist in Sojas Auffassung eine Art und Weise, die räumliche Dimension des menschlichen Lebens zu betrachten, zu verstehen und zu verändern: und damit zugleich eine Möglichkeit des Widerstands, ein Eingreifen in bestehende räumliche und soziale Verhältnisse und deren Verflechtungen.

In diesem Sinne, ist der Kiosk der Ort, in welchem individuelle und kulturelle Transformationsprozesse in Raum und Zeit sicht- und erfahrbar gemacht werden können.

 

PARTNER

 


TÜRKİYE TURKEI TURKEY


İSVİÇRE SCHWEIZ SWITHZERLAND



Eröffnungen Schweiz

Luzern Eröffnung

23. September 2016

Theaterplatz

Uhr 19:30

 

Suhr Eröffnung

16. September 2016

Uhr 18:00 Schule Dorf, Vernissage & Apero

Uhr 19:30 Katolisches Pharreizentrum, Tischreden

 

Rheinfelden Eröffnung

7. September 2016

Rheinfelden, Kurbrunnen

Uhr 19:00

 

Basel Eröffnung

19 August 2016

Claramatte, Pavillon 

Klingenmatstrasse 25

Uhr 19:00

 

Kontakt

Verein Yolda – Unterwegs
c/o Gaby Fierz
Alemannengasse 93
4058 Basel
Schweiz
info@yoldayolda.com
+41 79 341 47 70z